Zur Startseite
Vorhersage
Das Wappen unserer Gemeinde wurde Eingangs 1963 von Max Reinhart aus Passau entworfen.
Am 10.6.1963 wurde es vom Bayer. Staatsministerium des Innern genehmigt. Das Wappen ist gespalten von Schwarz und Gold, vorne ein silberner Ort; hinten ein schwarzes Zahnrad; aus dem unteren Schildrand aufwachsend eine von Silber und Schwarz gespaltene Ähre.
Der Inhalt ist wie folgt begründet:
Das bereits im 13. Jahrhundert urkundlich bezeugte Adelsgeschlecht der Ruhstorfer besaß bis zum Aussterben dieses Geschlechtes mit Josef-Ignatius Maria Frhr. von und zu Ruhstorf und Kleeberg 1752 bedeutendes Grundeigentum und ein Schloß in Ruhstorf.
In diesem langen Zeitraum war die Familie eng mit der Gemeinde verbunden. Die Übernahme ihres Wappens in Schwarz und ein silberner Ort in das Gemeindewappen zur Symbolisierung der Ortsgeschichte ist dafür die Begründung.
Zur Verdeutlichung der wirtschaftlichen Lage unserer Gemeinde in Vergangenheit und Gegenwart dient die Ähre für die Landwirtschaft und das Zahnrad für Industrie und Gewerbe.
Zur Schreibweise des Gemeindenamens sei vermerkt, daß der Namensbestandteil Ruhs auf einen Personennamen (etwa Routhoch oder ähnlich) und auf das Grundwort torf zurückgeht, (vgl. K. Puchner, Blätter für Oberdeutsch Namensforschung 2, 1959).
Das Logo der Marktes Ruhstorf a.d. Rott wurde im Juli 1997 vom Maler Fritz Klier entworfen. Am 26.06.1997 hat der Haupt- u. Kulturausschuss der Gemeinde dem Entwurf von Fritz Klier den Zuschlag erteilt.
Logo von RuhstorfDas Logo soll künftig in der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Ruhstorf neben dem Gemeindewappen verwendet werden.
Der Inhalt des Logos lässt sich wie folgt interpretieren:
Die blauen Bögen im unteren Teil symbolisieren die Niederbayernhalle und zugleich einen Brückenschlag dieser überregionalen Veranstaltungshalle über die Rott hinweg zu den benachbarten Orten (Region). Der darüber liegende Grüngürtel steht für die Landwirtschaft, da diese auch heute noch den Großteil des Gemeindegebietes prägt. Die grünen Punkte symbolisieren die als Naturdenkmal einzustufende Kleeberger Allee. Im obersten Teil des Logos erkennt man zentral die markanten Umrisse der neuen Pfarrkirche Ruhstorf, die seit ihrer Errichtung im Jahre 1962 durch ihren architektonisch auffällig modernen Stil hoch oben über den Dächern von Ruhstorf den Ort prägt. Links und rechts davon werden die fünf ehemals selbstständigen Gemeindeteile von Ruhstorf in Form von roten Dächern symbolisiert. Die Orte Schmidham, Hütting, Sulzbach/Eglsee, Eholfing waren bis zur Gebietsreform im Jahr 1972 eigenständige Gemeinden und gehören erst seit diesem Zeitpunkt zum Gemeindegebiet Ruhstorf. Man könnte diese gezackten Dachformen aber auch als Symbole für die Motorenwerke Hatz und Loher, die den Ort Ruhstorf seit jeher prägen, deuten.
Zur Entstehungsgeschichte des Logos ist zu sagen, dass man sich bis zur endgültigen Version des Malers Fritz Klier über ein Jahr lang mit verschiedenen Ideen/Entwürfen im zuständigen Gremium des Gemeinderates befasste. Es wurde sogar ein Wettbewerb ausgeschrieben, der die unterschiedlichsten Entwürfe hervorbrachte. Gerade durch diese intensive Auseinandersetzung hat sich mehr und mehr herauskristallisiert, welche ortsprägenden Symbole und Merkmale im Logo vereint werden sollen. Es gelang jedoch erst dem Maler und Künstler Fritz Klier die Vorgaben der Gemeinde in wenigen schwungvollen, aber dennnoch aussagekräftigen Strichen, zu Papier zu bringen.
Fritz KlierDer Maler Fritz Klier lebt derzeit in Vornbach a. Inn und hat dort auch ein Atelier.
Anschrift: Maria am Sand, Haus-Nr. 1, 94152 Neuhaus a. Inn.
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
Zu den folgenden Zeiten hat unsere Verwaltung geöffnet:
Formulare & Online-Dienste
Amtliche Bekanntmachungen
Veranstaltungen
Ansprechpartner
Marktgemeinderat